Firmennachricht • 15.06.2011

Leclerc Hypermarkt, Cernay: Durchdachte Lichtinszenierung im Hypermarkt

Am Fuße der Vogesen setzt der „Hypermarche“ im Centre E.Leclerc neue Maßstäbe. Zugrundegelegt ist eine ökologische Haltung, der sich die Marke auch in anderen Unternehmungen verpflichtet. Hinter der französischen Einzelhandelskette, die 1949 von Edouard Leclerc gegründet wurde, stehen unabhängige Franchise-Märkte, die unter einem Dach fungieren. Sie verpflichten sich den hohen
Anforderungen der Organisation wie auch den niedrigen Preisen und nutzen einen gemeinsamen, zentralen Einkauf.

Der Verbrauchermarkt wurde im November 2010 auf dem Gelände des Einkaufszentrums eröffnet. Er bietet neben einem umfassenden Vollsortiment – das eine üppige Frisch- und Fischabteilung einschließt – auch ein großes Angebot an Mode. Die Verbraucher finden hier alles an einem Ort und in großzügigem Umfeld, die Waren wohl geordnet und appetitlich präsentiert. Und das alles zum kleinen Preis, das garantiert die Marke E.Leclerc.

Auch das Gebäudekonzept überzeugt durch Sparsamkeit: Energiebauweise samt Sonnen-Panel auf dem Dach oder tageslichtabhängige Lichtsteuerung. Die Kühlgeräte im Markt arbeiten mit Spezial-Gas. Kein Wunder, dass dort die Beleuchtung den ausgeprägten Qualitätsanforderungen genügen muss – mit einer Lichtlösung, die effizient und emotional zugleich ist. 

Wenig Grundlicht, viele Akzente und HIT-Technologie

So lautete die Zielsetzung für Ansorg in der Planungsphase. Damit lässt sich eine kontrastreiche Atmosphäre erzeugen mit gleichzeitig geringerem Energieverbrauch. Weniger Licht wird in der Lebensmittelbranche jedoch oft mit „zu wenig Helligkeit“ gleichgesetzt: Die Senkung des Grundlichtniveaus scheint nicht ausreichend für die Inszenierung der Warenwelt. Hier war Überzeugungsarbeit des Ansorg-Planungsteams notwendig, doch das finale Ergebnis begeistert alle Beteiligten. Die produktorientierte und energieeffiziente Lichtplanung von Ansorg kann in der Praxis überzeugen.


Ein vorteilhaftes Gesamtpaket

So erzielt die eingesetzte HIT-Technologie mit 70 Watt einen durchschnittlichen Verbrauch von 28 W/m². Das Leuchtmittel mit geringer Wattage ermöglicht im Gegensatz zur HST-Technik eine hohe Lichtausbeute bei guter Energiebilanz, lange Lebensdauer und eine optimaler Farbwiedergabe im gesamten Spektrum. Ergänzt wird dieser Nutzen durch die hochwertige Reflektortechnologie der Ansorg Leuchten: Leuchtmittel und Reflektor sind optimal aufeinander abgestimmt. Das Licht wird direkt auf die Ware gelenkt – ohne Streuung, ohne Verluste. Im Einsatz finden sich vorwiegend die Strahler Boxx und Punta. Mood-Filter sorgen für die richtige Lichtstimmung. Sie besitzen einen hohen Transmissionsgrad, was gleichfalls weniger Lichtverlust mit sich bringt. Zu guter Letzt bieten die eingesetzten elektronischen Vorschaltgeräte geringe Anschlusswerte und eine längere Lebensdauer.

Insgesamt ein rundes Gesamtpaket für einen zukunftsorientierten Markt, nicht nur was die Technik oder den Wohlfühlfaktor betrifft. Auch der Blick auf die nachhaltige Kosten-Nutzen-Rechnung kann unter dem Strich überzeugen: Durchdachtes Licht, das seinen Teil zum Markterfolg beiträgt.
 

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