Advertorial • 14.03.2022

Warum Händler und Markenhersteller im Bereich Produktdaten zusammenarbeiten sollten

Wie Salsify mit seiner Kooperationsplattform CommerceXM Händler und Hersteller zusammenbringt

Eine Person schaut auf einem Tablet PC Bilder an
Quelle: Salsify

Um erfolgreich am Markt zu agieren, sollten Industrie und Handel an einem Strang ziehen. Denn beide verfolgen das gleiche Ziel: Gemeinsam Produkte zu verkaufen und dadurch den Umsatz zu maximieren. Daher ist es unerlässlich, dass Hersteller und Handelsunternehmen effizient zusammenarbeiten – und zwar mit möglichst geringen Reibungsverlusten. Am besten funktioniert dies über eine gemeinsame Plattform, über die alle Teilnehmer Artikeldaten durchgängig austauschen und miteinander interagieren können. Eine optimale Lösung hierfür bietet Salsify mit seiner Plattform für Commerce Experience Management: CommerceXM.

Bis ein Markenartikel beim Konsumenten ankommt, muss er eine lange Prozesskette durchlaufen. Diese reicht von der Quelle über die physische Beschaffung bis hin zum Verkauf am Point of Sale (PoS). An diesem Prozess sind viele Akteure aus unterschiedlichen Disziplinen beteiligt: Einkäufer auf Seiten des Handels, Vertriebler bei den Herstellern, Manager für Marketing und E-Commerce, IT-Verantwortliche – um nur einige zu nennen. Die große Herausforderung für Hersteller und Handel ist es nun, den Markenartikel effizient und ohne unnötige Reibungsverluste durch die gesamte Prozesskette zum Endkunden zu bringen.

Silostrukturen aufbrechen, um Kollaboration zu ermöglichen

Um einen reibungslosen Warenfluss von der Quelle bis zum physischen oder digitalen Regal zu gewährleisten, müssen alle Beteiligten optimal zusammenarbeiten. Diese Kollaboration ist in der Praxis jedoch häufig schwerfällig und nicht effektiv. So kommen an den einzelnen Gliedern der Wertschöpfungskette meist verschiedene IT-Systeme zur Anwendung. Heterogene Prozesslandschaften und Silo-Architekturen verhindern eine agile Zusammenarbeit. Ein wichtiges Ziel muss es daher sein, die komplexe Prozesskette zu vereinfachen, zu verschlanken und transparent abzubilden.

GDSN als gängiger Standard für Datenaustausch

Unabdingbar hierfür ist ein effizienter Datentransfer zwischen allen Akteuren auf Seiten des Handels und der Hersteller. Nur so lässt sich ein durchgängiger Informationsfluss realisieren, was zur Prozessoptimierung beiträgt. Als gängiges Datenaustauschformat hat sich das Global Data Synchronisation Network (GDSN) etabliert. Das internetbasierte, weltweit genutzte System stellt die Normierung der Stammdaten sicher. Erforderlich ist, dass die zwischen Handelspartnern ausgetauschten Daten den international verbindlichen Global Standards One (GS1-Standards) entsprechen. Das System erfordert explizit einen zweistufigen, zertifizierten Stammdaten-Pool. Ein Teil liefert die Daten in das Netzwerk, der andere dient als Datenempfänger auf Seiten des Handels.

GDSN kann jedoch an Grenzen stoßen. Denn es ist ausschließlich konzipiert, um Minimalanforderungen abzudecken. Es handelt sich quasi um ein Konstrukt, auf das sich alle Händler und Markenartikelanbieter auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner geeinigt haben. GDSN kann aber nicht den gesamten Anforderungskatalog an Stammdaten abbilden. Keine Probleme bereitet dies in der Regel den großen Playern am Markt. Sie sind mit genügend IT-Ressourcen ausgestattet, um ihren Datenaustausch GDSN-konform zu gestalten. Anders verhält es sich beispielsweise mit kleinen regionalen Lieferanten. Sie verfügen meist nicht über das notwendige IT-Know-how und die Mittel für eine Teilnahme an GDSN. Dennoch müssen sie Daten automatisiert austauschen, um ihre Produkte an alle Handelsteilnehmer – auch die großen Handelsketten – liefern zu können.

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75008 Paris
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Quelle: Salsify

Technische Kompatibilität und durchgängiger Informationsfluss

Einen Ausweg aus diesem Dilemma für Hersteller und Händler bietet Salsify mit der Plattform für Commerce Experience Management (CommerceXM). Sie ist in der Lage, alle möglichen Arten von Lieferanten und Retailern einzubinden. Als cloudbasierte Lösung stellt die Plattform zwischen allen beteiligten Marktakteuren die erforderliche technologische Kompatibilität her. Dies ermöglicht einen durchgängigen Informationsfluss und bringt die weltweite Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Händlern einen entscheidenden Schritt weiter. Davon profitieren beide Seiten: Händler können damit Informationen zu einer Vielzahl neu am Markt erscheinender Artikel sammeln und diese so effizienter vermarkten. Außerdem ist es ihnen möglich, Attribute zu ergänzen, die für sie relevant sind. So kann es für E-Commerce-Händler beispielsweise wichtig sein, mehr als nur ein Produktfoto zur Verfügung zu haben – was für den stationären Handel unter Umständen überflüssig sein könnte. Hersteller erzielen mit der Plattform mehr Sichtbarkeit und Transparenz bei Händlern und können ihren Produktkatalog kanalübergreifend teilen. Um schnell und unbürokratisch Informationen auszutauschen, bietet die Plattform CommerceXM außerdem eine Chatfunkion zwischen Händlern und Herstellern. 

Der besondere Vorteil der Salsify-Lösung besteht darin, dass beide Parteien ihre Geschäftsbeziehungen über eine zentrale, mandantenfähige Plattform digitalisieren können. Silo-Strukturen, die durch Arbeitsteilung sowie vielfältige IT-Systeme und Applikationen auf beiden Seiten entstehen, lassen sich damit transformieren und leichter überwinden. Deutlich wird die Einzigartigkeit der Lösung an einem Beispiel aus dem Entertainment: Lineares Fernsehen ist rein für die Bedürfnisse des Senders optimiert. Der Zuschauer muss das Programm, den Zeitpunkt der Ausstrahlung und sogar das Endgerät akzeptieren. Beim Streaming hingegen bestimmt der Verbraucher, welche Inhalte er wann, wo und auf welchem Endgerät sehen möchte. Auch Salsify steht für einen derartigen Paradigmen-Wechsel: Die Lösung setzt einen präzisen Fokus auf die Lieferanten und Produkte, die das Sortiment einzigartig machen. Und sie fokussiert zielgenau die spezifischen Anforderungen und Bedürfnisse der Einzelhändler, um ihre Produkte erfolgreicher zu verkaufen.

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Quelle: Salsify

Auch Golden Records veralten irgendwann

Ein weiterer Nutzen der Salsify-Plattform zeigt sich am Beispiel des „Golden Record“. Dabei handelt es sich in der Retailer-Fachsprache um einen vollständigen und inhaltlich richtigen Stammdatensatz. Aber: Kein Golden Record währt ewig. Die Welt des Handels ist in ständigem Wandel. Was heute noch aktuell und korrekt ist, kann morgen bereits veraltet sein. Jederzeit können neue Attribute erforderlich werden, um aktuelle interne oder externe Vorschriften wie beispielsweise das neue Lieferkettengesetz zu erfüllen. Und um veränderte Bedürfnisse der Verbraucher auch in Zukunft dynamisch zu adressieren, bedarf es möglicherweise neuer Informationen. Mit Salsify lässt sich die Dynamik der Stammdaten konsistent abbilden und orchestrieren.

Fazit: Durch besseren Datenaustausch schneller auf Kundenbedürfnisse reagieren

Hersteller und Händler müssen optimal kooperieren, um gemeinsam maximalen Geschäftserfolg zu erzielen. Mit CommerceXM schaffen sie hierfür die besten Voraussetzungen. Beide Seiten profitieren dadurch von einem effizienten Datenaustausch und durchgängigen Informationsfluss – über verschiedene IT-Systemlandschaften hinweg. Silo-Architekturen werden aufgebrochen und neue Markenartikel gelangen so schneller durch die Prozesskette zum Verbraucher. Das Onboarding auf die Plattform läuft automatisiert und ein Support-Team von Salsify steht unterstützend zur Seite. So kann der üblicherweise aufwändige Prozess deutlich vereinfacht und verkürzt werden. 

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