toom weitet das Shop-in-Shop-Konzept zusammen mit der Schwestermarke ZooRoyal auf nahezu alle deutschen Märkte aus. Bisher findet man es 20 Standorten, sieben davon im neuen Design. Die Grundlage für diesen Schritt lieferte eine forsa-Befragung im Auftrag der beiden Unternehmen, die zur Rewe Group gehören.
Was toom umsetzt
An 20 Standorten ist das Shop-in-Shop-Konzept integriert, sieben Märkte führen es im überarbeiteten Design, zwei weitere befinden sich in der Umsetzung. Der Ausbau soll nahezu alle Märkte in Deutschland erreichen.
Den Schwerpunkt des Sortiments mit bis zu 5000 Artikeln bilden Futter und Zubehör für Hunde und Katzen sowie Eigenmarken von ZooRoyal.
Marcel Bersch, Geschäftsführer von ZooRoyal, ordnet die Flächen strategisch ein: „Das Shop-in-Shop-Konzept ist für uns weit mehr als eine Vertriebsfläche. Es ist ein wichtiger Pfeiler unserer Omnichannel-Strategie, mit dem wir hochwertigen Heimtierbedarf genau dorthin bringen und ZooRoyal erlebbar machen, wo Tierhalter:innen ohnehin unterwegs sind."
Die Zahlen, die entscheidend waren
Für die Ausbaupläne haben toom und ZooRoyal eine repräsentative Online-Befragung bei forsa in Auftrag gegeben. Im Juni 2026 wurden 1.003 Heimtierbesitzer*innen ab 18 Jahren befragt.
45 Prozent kaufen Futter und Zubehör zumindest gelegentlich im Baumarkt. Ebenfalls 45 Prozent bewerten ein eigenes, abgegrenztes Angebot als attraktiv; unter den 18- bis 34-Jährigen sind es 54 Prozent. Bei denjenigen, die bereits Heimtierbedarf im Baumarkt kaufen, steigt der Wert auf 62 Prozent.
41 Prozent zeigen sich mit dem bestehenden Angebot zufrieden. 40 Prozent derjenigen, die bislang nicht im Baumarkt zugreifen, nennen ein zu geringes Sortiment als Grund. 37 Prozent kaufen spontan beim Baumarktbesuch, 24 Prozent schätzen es, mehrere Einkäufe an einem Ort zu erledigen.









