Updates • 18.03.2022

Corona im stationären Einzelhandel

Aktuelles zu den Entwicklungen der Corona-Pandemie und den Bedingungen für den Handel

Die Corona-Pandemie ist ein andauerndes Dilemma mit ständigen Veränderungen und Herausforderungen für alle Beteiligten: Menschen, Gesellschaften, Unternehmen und Branchen. Hier sammeln wir Nachrichten zur aktuellen Corona-Situation für den Einzelhandel.

HDE mahnt zu politischer Geschlossenheit bei Impfpflicht

2022/03/24

Nach der gestrigen Bundestagsdebatte und den Bund-Länder-Beratungen bekräftigt der Handelsverband Deutschland (HDE) seine Forderung nach einer allgemeinen Impfpflicht. Mit Blick auf die kommenden Monate warnt der Verband vor einer erneuten Zuspitzung der Corona-Lage und appelliert an die Bundestagsabgeordneten, zügig die Einführung einer gesetzlichen Impfpflicht zu beschließen. Nach wie vor sei die Impfung das vielversprechendste Instrument für einen dauerhaften Weg aus der Pandemie.

„Wir dürfen nicht unvorbereitet in den Herbst gehen, wenn wir doch mit der Impfung den Schlüssel zum Weg aus der Krise selbst in der Hand haben“, betont Genth. Der Einzelhandel habe sich noch nicht von den Auswirkungen der zurückliegenden Schließungen und Einschränkungen erholt. „Viele bereits pandemiebedingt angeschlagene Händlerinnen und Händler blicken mit großer Sorge auf den Herbst und Winter."

Quelle und weitere Informationen: HDE



Zahlreiche Nachrichten, Artikel und Interviews über den Einzelhandel und die Corona-Pandemie findet ihr auf iXtenso/Coronavirus.



Was in welchem Bundesland gilt

2022/03/23

In vielen Bundesländern gelten einmal mehr neue Corona-Regeln – so ist es vielerorts wieder einfacher möglich, einzukaufen oder an Veranstaltungen teilzunehmen. Was gilt wo? Einen Überblick über Regelungen in allen Bundesländern gibt es auf tagesschau.de

Berlin

Die 2G-Regel im Einzelhandel ist aufgehoben. Kundinnen und Kunden müssen eine FFP2-Maske tragen.

Hessen

Die 2G-Regel im Einzelhandel ist in Hessen aufgehoben. Einschränkungen für Geimpfte fallen demnach weg. Auch die Quadratmeterbegrenzung entfällt. Allerdings müssen alle Kundinnen und Kunden, die älter als 15 Jahre sind, FFP2-Masken tragen.

Nordrhein-Westfalen

Im Einzelhandel gibt es keine Zugangsbeschränkungen mehr. Es besteht die Pflicht, eine medizinische Maske zu tragen, lediglich "dringend empfohlen" wird das Tragen einer FFP2-Maske.

Rheinland-Pfalz

Die 2G-Regelung im rheinland-pfälzischen Einzelhandel ist aufgehoben. Die Maskenpflicht bleibt aber bestehen. Empfohlen werden FFP2-Masken.

Sachsen

In Sachsen gelten seit 6. Februar neue Regeln – die in vieler Hinsicht Lockerungen in Zusammenhang mit 2G bedeuten. Einkaufen im Einzelhandel ist nach 3G möglich. 

Quelle und weitere Informationen: Tagessschau



Alle Länder verlängern Maskenpflicht in Läden

2022/03/20

Alle Bundesländer haben die Maskenpflicht im Einzelhandel verlängert. Doch in spätestens zwei Wochen geht das nicht mehr so einfach – dabei ist eine Mehrheit für die Maskenpflicht. 

Seit Sonntag gilt das neue Infektionsschutzgesetz. Nun tritt an die Stelle der strengeren Regeln der sogenannte Corona-Basisschutz. Im Kern sieht der lediglich eine Maskenpflicht für öffentliche Verkehrsmittel und für Einrichtungen für Vulnerable, zum Beispiel Krankenhäuser, vor. Bis Anfang April gilt noch eine Übergangszeit – die Länder nutzen das und lassen die alten Regeln bis dahin noch ganz oder teilweise in Kraft. Nach der Übergangszeit dürfen die Länder schärfere Maßnahmen dann nur noch für Hotspots anordnen.

Dass aber auch zu früh gelockert werden kann, zeigt unser Nachbar Österreich. Dort wird die FFP2-Maskenpflicht in Innenräumen wieder eingeführt.

Quelle und weitere Informationen: ZDF



Corona-Lockerungen für Einzelhandel und Gastronomie

2022/02/16

Erleichterung, aber keine Erlösung. So lassen sich die Reaktionen auf die Lockerungen der Corona-Maßnahmen zusammenfassen, die Bund und Ländern beschlossen haben. Handel und Gastronomie sind die Hauptprofiteure der Lockerungen.

Allerdings fällt das Echo der betroffenen Branchen nicht durchweg positiv aus. Sobald die Pandemie in einen endemischen Zustand übergehe, „müssen wir auch mit den vielen anderen föderalen Regeln aufräumen“, forderte HDE-Geschäftsführer Genth. Zum Teil gelte etwa noch eine Quadratmeter-Begrenzung je Kunde. Auch die Maskenpflicht und die Abstandsregelungen müssten irgendwann entfallen.

Genth betonte, wie sehr die Händler in den vergangenen beiden Jahren unter den Einschränkungen gelitten hätten. Er fürchtet: „Alleine in diesem Jahr könnten weitere 16.000 Geschäfte bundesweit verloren gehen.“

Stefan Kooths, Vizepräsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft, sieht das größte Manko darin, dass die Politik die bestehenden Quarantäneregeln unangetastet lässt. Die vielen Arbeitsausfälle bremsten die Wirtschaft erheblich.

Quelle und weitere Informationen: FAZ



BTE plädiert für zentrale 2G-Prüfungen durch Kommunen und City-Marketing

2021/12/04

In Anbetracht der Herausforderungen, die sich infolge der beschlossenen 2G-Prüfungen im Einzelhandel für die Unternehmen ergeben, fordert der BTE die Unterstützung der City-Organisationen sowie der Kommunen. BTE-Hauptgeschäftsführer Rolf Pangels: „Vor allem die Textil-, Schuh- und Lederwarenhändler in Innenstädten stehen vor großen Herausforderungen, weil sie vielfach z. B. zusätzliches Personal für die Prüfungen und die Dokumentation benötigen. Hinzu kommen aktuell noch unklare Vorschriften bzw. Vorgaben, die eine Vorbereitung auf die anstehenden Aufgaben erschweren.“

Der BTE fordert daher, den ohnehin durch die Pandemie stark geschädigten City-Handel mit pragmatischen Lösungen im Rahmen der rechtlichen Vorgaben zu entlasten. „Denkbar sind zentrale, gemeinschaftliche Prüfungen mit z. B. Zugangsbändchen, wie sie bereits auf Weihnachtsmärkten oder in Einkaufszentren praktiziert werden,“ regt Pangels an. „Das wäre eine sinnvolle Aufgabe für die Kommunen und das City-Marketing“.

Quelle und weitere Informationen: BTE Handelsverband



2G für weite Teile des Handels unnötig und schädlich – HDE fordert schnelle staatliche Hilfen

2021/12/02

Den heutigen Beschluss der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin zur bundesweiten Einführung von 2G im Einzelhandel mit Gütern des nicht-täglichen Bedarfs kritisiert der Handelsverband Deutschland (HDE) scharf. Der Verband sieht die Vorgaben als verfassungswidrig und nicht zielführend bei der Bekämpfung der Pandemie an. Die Branche werde dadurch im wichtigen Weihnachtsgeschäft schwer getroffen. Deshalb fordert der HDE nun sofortige Nachbesserungen bei den Wirtschaftshilfen.

„Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Politik trotz funktionierender Hygienekonzepte und der Maskenpflicht nun im Einzelhandel 2G einführt. Damit werden viele Handelsunternehmen aus rein symbolischen Gründen in ihrer umsatzstärksten Zeit massiv eingeschränkt“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Quelle und weitere Informationen: HDE



Corona-Zahlen: IHK Köln fordert sofortiges Handeln der Politik – Erneuter Lockdown muss verhindert werden

2021/11/12

Angesichts der steigenden Infektionszahlen fordern IHK-Präsidentin Dr. Nicole Grünewald und Hauptgeschäftsführer Dr. Uwe Vetterlein klare Entscheidungen und nachvollziehbare Regeln. 

„Wir brauchen jetzt eine klare Ansage, der Taten folgen müssen. Das Gesundheitssystem gelangt gerade erneut an seine Grenzen. Das hat schon einmal dazu geführt, dass viele unserer Unternehmen schließen mussten oder nur noch begrenzt wirtschaften konnten. Das darf nicht wieder passieren, denn viele der betroffenen Unternehmen sind nach den Lockdowns 2020 und 2021 noch nicht wieder voll auf den Beinen," so Nicole Grünewald. Sie fordert eine Auffrischungsimpfung für alle und eine Stiko-Empfehlung für die Auffrischungsimpfung für Unter-70-Jährige.

Die IHK-Spitze fordert zusätzlich die Einführung einer 3G-Regel am Arbeitsplatz und kostenlose Schnelltests. "„Unternehmen müssen in der Lage sein, den Impfstatus der Mitarbeitenden nachzuvollziehen."

Quelle und weitere Informationen: IHK Köln



NRW-FDP will die Maskenpflicht im Einzelhandel lockern

2021/10/12

Die FDP im Düsseldorfer Landtag will die Maskenpflicht im Einzelhandel im November schrittweise lockern. "Ich wünsche mir, dass wir auch in anderen Bereichen [als den Schulen] angesichts der hohen Impfquoten ab Anfang November zu mehr Normalität zurückkehren. In einem Bekleidungsgeschäft oder Supermarkt, wo es kaum Gedränge gibt, können wir auf eine Maskenpflicht sicherlich verzichten", sagte FDP-Fraktionschef Christof Rasche dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwochausgabe). Nur in sehr hoch frequentierten Geschäften sei das jetzt noch nicht möglich.

Quelle und weitere Informationen: Presseportal.de



Der Einzelhandel in Hessen kann jetzt Ungeimpfte ausschließen

2021/10/12

Ungeimpfte müssten draußen bleiben, alle anderen dürften ohne Maske und Abstand shoppen: Dieses 2G-Modell steht jetzt auch dem Einzelhandel in Hessen offen. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) verkündete: Alle Betriebe können wählen, ob sie nur noch Geimpfte und Genesene in die Geschäfte lassen -und dürfen dann auf Abstände und die Maskenpflicht verzichten.

Quelle und weitere Informationen: Hessenschau



Konsumklima fast wieder auf Vorkrisenniveau

2021/09/28

Die Stimmung der Verbraucher hellt sich im September wieder auf. Sowohl Konjunktur- und Einkommenserwartung wie auch die Anschaffungsneigung steigen an. Damit erreicht das Konsumklima den höchsten Wert seit fast eineinhalb Jahren. 

Im Gegensatz zu Konjunktur- und Einkommenserwartung weist die Konsumneigung jedoch ein niedriges Niveau auf. Dies zeigt auch der Vorjahresvergleich. Gegenüber September 2020 beträgt das Minus 25 Punkte. Dieses vergleichsweise niedrige Niveau verwundert nicht, denn Maskenpflicht und Abstandsregeln dämpfen trotz gut gefüllter Geldbeutel nach wie vor die Lust am Einkaufen. Erst wenn diese Beschränkungen wegfallen, wird sich die Konsumneigung nachhaltig erholen können.

Quelle und weitere Informationen: GfK



Wie verändert die Covid-19 Pandemie das Einkaufsverhalten?

2021/09/21

Deutliche Zuwächse bei Online-Shopping, ein stärkeres Preisbewusstsein sowie zunehmende Relevanz von (nachhaltigen) Herstellermarken: Die Covid-19 Pandemie hat das Einkaufverhalten der Konsumenten nachhaltig verändert. Eine aktuelle Studie von GfK untersucht die zugrunde liegenden psychologischen Treiber und zeigt auf, welche davon auch zukünftig Bestand haben und wie sie Zielgruppen, Kanäle sowie „Fast Moving Consumer Goods“-Kategorien nachhaltig beeinflussen.

Viele der durch die Pandemie ausgelösten Effekte im Einkaufsverhalten sind laut GfK-Studien auf veränderte Bedürfnisse, Erwartungen und Hoffnungen der Konsumenten zurückzuführen. Einige Beispiele sind:

  • Bewussterer Konsum
  • Fokus auf Gesundheit
  • Heimatliebe
  • Entschleunigung
  • flexibles Arbeiten

Quelle und weitere Informationen: GfK



Corona-Arbeitsschutzverordnung verlängert und ergänzt, Impfbereitschaft soll gefördert werden

2021/09/01

Die Corona-Arbeitsschutzverordnung wird an die Dauer der epidemischen Lage gekoppelt und somit bis einschließlich 24. November 2021 verlängert.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil: „Wir brauchen jetzt eine deutliche Steigerung der Impfquote. Die angelaufene vierte Welle kann nur durch mehr Impfungen gebrochen werden. Dazu müssen auch die Betriebe ihre Anstrengungen ausweiten, noch ungeimpfte Beschäftigte zu einer Schutzimpfung zu motivieren. Die Verlängerung der bestehenden und bewährten Schutzmaßnahmen – betriebliche Hygienekonzepte, Kontaktbeschränkungen und regelmäßige Testangebote –  verschaffen uns dafür die notwendige Zeit und helfen, Infektionen in den Betrieben vorzubeugen."

Die Corona-Arbeitsschutzverordnung enthält neu die Verpflichtung der Arbeitgeber, Beschäftigte über die Risiken einer COVID-19 Erkrankung und bestehende Möglichkeiten einer Impfung zu informieren, die Betriebsärzte bei betrieblichen Impfangeboten zu unterstützen sowie Beschäftigte zur Wahrnehmung von Impfangeboten freizustellen.

Ansonsten gelten die bestehenden Arbeitsschutzregeln fort:

  • Betriebliche Hygienepläne sind wie bisher zu erstellen und zu aktualisieren, umzusetzen sowie in geeigneter Weise zugänglich zu machen. Dazu sind weiterhin die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregeln und die branchenbezogenen Praxishilfen der Unfallversicherungsträger heranzuziehen.
  • Arbeitgeber bleiben verpflichtet, in ihren Betrieben mindestens zweimal pro Woche für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Präsenz die Möglichkeit für Schnell- oder Selbsttests anzubieten.
  • Der Arbeitgeber kann den Impf- oder Genesungsstatus der Beschäftigten bei der Festlegung der erforderlichen Schutzmaßnahmen berücksichtigen, eine entsprechende Auskunftspflicht der Beschäftigten besteht jedoch nicht.
  • Betriebsbedingte Kontakte und die gleichzeitige Nutzung von Räumen durch mehrere Personen müssen weiterhin auf das notwendige Minimum reduziert bleiben. Dazu kann auch Homeoffice einen wichtigen Beitrag leisten.
  • Arbeitgeber müssen mindestens medizinische Gesichtsmasken zur Verfügung stellen, wo andere Maßnahmen keinen ausreichenden Schutz gewähren.
  • Auch während der Pausenzeiten und in Pausenbereichen muss der Infektionsschutz gewährleistet bleiben.

Die Änderungen treten am 10. September 2021 in Kraft.

Quelle und weitere Informationen: Bundesministerium für Arbeit und Soziales



Kostenpflichtige Corona-Tests, Kundenärger vorprogrammiert? So können Unternehmen sich jetzt vorbereiten

2021/08/13

Ab 11. Oktober wird es – mit wenigen Ausnahmen –  keine kostenlosen Corona-Schnelltests mehr geben. Da jedoch ein negativer Test mit hoher Wahrscheinlichkeit für viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens weiterhin Voraussetzung sein wird, fürchten einige Betriebe nicht nur Umsatzeinbußen, sondern auch Konflikte mit Kunden. [...] Wie können betroffene Unternehmen [...] sich und ihre Teams mit Kundenkontakt also auf diese schwierige Situation einstellen und vorbereiten, um das Konfliktpotenzial im Interesse aller möglichst gering zu halten und Situationen zu entschärfen bevor sie eskalieren können?

Zum einen stehen Unternehmen, deren Kunden von der Regelung betroffen sind, einige digitale Tools zur Verfügung, die sie schon jetzt implementieren können, um im Oktober startklar zu sein. Falls noch nicht vorhanden, können sie beispielsweise auf ihrer Webseite ein FAQ einrichten. Dort könnte ein [Betrieb] dann zum Beispiel Infos zu den jeweils aktuell geltenden Regelungen bereitstellen, etwa zu Testpflicht oder auch wo sich Teststationen in der Nähe befinden. Das entlastet die Mitarbeitenden vor Ort [...]. Denn solche sich wiederholenden Fragen würden ihnen sonst wiederholt gestellt und sie bei ihrer eigentlichen Arbeit immer wieder unterbrechen. Ganz davon abgesehen, dass es auch bei Kunden Frust vermeidet, wenn sie die gesuchten Informationen schnell selbst finden können.

Ebenso hilfreich kann es sein, eine Chatfunktion anzubieten, über die Kunden auf kurzem Wege Fragen klären können bevor sie sich überhaupt auf den Weg [...] machen.

Zum anderen sollten betroffene Unternehmen bereits jetzt in Schulungen, Trainings und Sensibilisierung ihrer Mitarbeitenden investieren, um sie auf potenziell unangenehme Kundenbegegnungen vorzubereiten. Wichtig ist dabei nicht nur die praktische Vorbereitung in Form von konkreten Handlungsempfehlungen, -anweisungen oder -plänen, wiw in bestimmten Situationen vorzugehen ist, sondern auch die mentale Vorbereitung und vor allem Unterstützung. Neben Maßnahmen wie zum Beispiel Deeskalationstrainings und dergleichen, sollten die Betriebe ihren Teams ganz klar kommunizieren, dass ihre eigene Gesundheit und Sicherheit vorgeht und sie im Umgang mit schwierigen Kunden auch klare Grenzen ziehen können und sollen.

Quelle: Kommentar von Ulrich Hoffmann, Director EMEA Central, Zendesk

Zusammenstellung: iXtenso-Redaktion

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